Wunderlist

Kurzbeschreibung

Mit der App Wunderlist lassen sich To Do-Listen erstellen. Das Design ist schlank und übersichtlich, bietet im Hintergrund jedoch viele Zusatzfunktionen. Man kann sich per Push-Nachricht an Aufgaben erinnern lassen, unterschiedliche Kategorien von Listen (z.B. „Arbeit“ oder „Privat“) anlegen und verwalten – das Beste an Wunderlist ist jedoch, dass es für so ziemlich jedes Betriebssystem verfügbar ist. Neben iOs, Android, MacOs und Windows, lässt es sich auch auf Windows Phones, Chromebooks oder Kindle Fire-Geräten installieren. Selbst für die Apple Watch gibt es eine eigene App. Die Synchronisation funktioniert auch plattformübergreifend tadellos. Dieses Feature macht für mich den großen Unterschied und hebt Wunderlist von den unzähligen anderen To Do-Listen-Apps ab.

 

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Wunderlist: To-Do Liste
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Wunderlist: To-Do Liste
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Detailbeschreibung

To-Do-Listen-Apps gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Die meisten Betriebssysteme bringen heute bereits eigene Programme mit. Oft ist es dann jedoch nur möglich systemintern zu synchronisieren. Aufgaben von einem MacBook oder iPhone an einen Windows-PC zu übertragen ist oft mit zusätzlichem Aufwand verbunden oder gar nicht möglich. Das ist jedoch speziell im Fall von Aufgabenlisten ungünstig, wenn ich sie nur auf bestimmten Geräten eingeblendet bekomme. Für einen reibungslosen Workflow muss ich jederzeit und von allen meinen Geräten auf meine To Do-Listen zugreifen können. Diese Funktionalität bietet mir die App Wunderlist.

 

Nachdem ich die App heruntergeladen habe, muss ich mich noch anmelden. Dies lässt sich abkürzen, wenn ich über ein Facebook-, Microsoft oder Google-Konto verfüge und es mit Wunderlist verknüpfe. Ansonsten folge ich dem kurzen Anmeldeprozess und melde mich an meinen Geräten über meine E-Mail-Adresse an.

 

Die Bedienoberfläche ist sehr überschaubar. In einer Liste wird mir mein „Eingang“ mit allen offenen Aufgaben angezeigt. Zusätzlich gibt es weitere Filtermöglichkeiten – ich kann z.B. anschauen welche Aufgaben heute bzw. diese Woche noch anstehen. Oder ich trenne die Einträge nach „Arbeit“, „Privat“ oder weiteren, von mir angelegten, Kategorien.

 

Öffne ich nun eine Kategorie oder den Eingang, so wird mir eine Übersicht der offenen Aufgaben angezeigt. In jeder Einzelübersicht gibt es zudem am oberen Bildrand ein Textfeld. Hier kann ich schnell und unkompliziert weitere Aufgaben hinzufügen. Ich tippe sie ein und habe auf der rechten Seite zusätzlich die Möglichkeit sie mit einem Klick auf den Stern als „wichtig“ zu markieren. Mit der Eingabetaste setze ich sie letztlich auf die Liste.

 

Nun kann ich im Folgenden alle Einzeleinträge anklicken und durch Details ergänzen. Es öffnet sich ein Fenster mit entsprechenden Eingabemöglichkeiten. Ich kann der Aufgabe ein Datum und eine Uhrzeit zuweisen, kann zusätzliche Erinnerungen hinzufügen, die ich je nach Konfiguration als E-Mail-Erinnerung oder Push-Nachricht erhalte oder ich kann zusätzliche Notizen hinzufügen. Es ist auch möglich in diesem Untermenü weitere Teilaufgaben zu definieren, die wiederum einzeln abgehakt werden können.

 

Die Synchronisation funktioniert auf allen (von mir getesteten) Geräten reibungslos und zuverlässig. Erstelle ich unterwegs auf dem iPhone eine neue Aufgabe, kann ich sie beim nächsten PC-Start sofort einsehen. Genauso verhält es sich mit dem „abhaken“ von Aufgaben. Dies lässt sich unterwegs sogar durch die Apple Watch-App vornehmen – für mich eine sehr praktische Funktion, da ich z.B. direkt im Unterricht Aufgaben als „erledigt“ markieren kann. Zusätzlich nutze ich die Erinnerung per Push-Nachricht. So lassen sich die Aufgaben schnell und vor Ort erledigen, ohne dass ich etwas versäume.

 

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